FTX intensiviert Bemühungen zur Vermögensrückgewinnung mit Klagen gegen NFT Star und Delysium
Die insolvente Kryptobörse FTX hat ihre Bemühungen zur Rückforderung verlorener Vermögenswerte verstärkt, indem sie Klagen gegen den NFT-Marktplatz NFT Star und die KI-Plattform Delysium eingereicht hat. Die Klagen werfen den Unternehmen vor, ihre Verpflichtungen aus SAFT-Vereinbarungen nicht erfüllt zu haben. Diese Entwicklungen unterstreichen die anhaltenden rechtlichen Auseinandersetzungen von FTX im Zuge der Insolvenzabwicklung.
FTX weitet Bemühungen zur Vermögensrückgewinnung mit Klagen gegen NFT Star und Delysium aus
FTX hat seine Kampagne zur Rückforderung verlorener Vermögenswerte durch die Einreichung von Klagen gegen den NFT-Marktplatz NFT Star und die KI-Plattform Delysium intensiviert. Die insolvente Börse wirft beiden Unternehmen vor, ihre Verpflichtungen zur Token-Lieferung gemäß SAFT-Vereinbarungen nicht erfüllt zu haben. Dabei handelt es sich um Fundraising-Instrumente, die vor dem Start von Krypto-Projekten häufig verwendet werden.
Gerichtsunterlagen zeigen, dass FTX wiederholt erfolglos versucht hat, die nicht gelieferten Token sicherzustellen, bevor es zur Klage kam. "Diese Vermögenswerte gehören rechtmäßig FTX", erklärten Vertreter der ehemaligen Börse und betonten, dass diese Maßnahme entscheidend für die Rückerstattung von Gläubigern sei.
Dieser Schritt ist Teil der umfassenden Strategie von FTX zur Vermögensrückgewinnung nach seinem dramatischen Zusammenbruch. Die Rechtsteams verfolgen weiterhin fehlende Gelder in mehreren Rechtsgebieten, wobei diese jüngste Aktion vertragliche Verstöße und nicht betrügerische Transfers ins Visier nimmt.